Der Begriff Tunnelblick beschreibt:     * ein Symptom in der Augenheilkunde (zum Beispiel bei       Retinopathia pigmentosa): Röhrengesichtsfeld, konzentrische       Einengung des Gesichtsfeldes auf einen zentralen Rest     * in der Psychologie die Einschränkung des Gesichtsfeldes durch       eine eingeschränkte Wahrnehmung des Gehirns, beispielsweise       durch Alkoholeinwirkung oder durch gleichzeitige Konzentration auf       mehrere Tätigkeiten       * den konkreten Blick in oder durch einen Tunnel     * im übertragenen Sinne die Unfähigkeit oder Unwilligkeit, Dinge       wahrzunehmen, die außerhalb dessen liegen, wofür sich der       Betroffene aktiv interessiert – „Scheuklappen“        Text-Quelle: Wikipedia
Siegfried Trapp
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    Der Begriff Tunnelblick  beschreibt:     * ein Symptom in der Augenheilkunde (zum Beispiel bei       Retinopathia pigmentosa): Röhrengesichtsfeld, konzentrische       Einengung des Gesichtsfeldes auf einen zentralen Rest     * in der Psychologie die Einschränkung des Gesichtsfeldes durch       eine eingeschränkte Wahrnehmung des Gehirns, beispielsweise       durch Alkoholeinwirkung oder durch gleichzeitige Konzentration auf       mehrere Tätigkeiten       * den konkreten Blick in oder durch einen Tunnel     * im übertragenen Sinne die Unfähigkeit oder Unwilligkeit, Dinge       wahrzunehmen, die außerhalb dessen liegen, wofür sich der       Betroffene aktiv interessiert – „Scheuklappen“        Text-Quelle: Wikipedia
 
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