In unserer Arbeit können wir immer wieder beobachten, wie schwierig es sich auf Seiten der Väter gestaltet, Wege zu finden, um mit ihren Söhnen in Kontakt zu kommen und zu bleiben, da  -) Väter und Söhne zu wenig Gemeinsamkeiten finden.  -) sich Väter manchmal ratlos im Umgang mit     Beziehung, Nähe und Gefühlen erleben und     Schwierigkeiten haben, einen konstruktiven Kontakt     zu ihren Söhnen herzustellen. -) es ihnen schwer fällt, die Begabungen und Wert-     vorstellungen ihrer Söhne zu akzeptieren und zu     fördern.  Auf Seiten der Söhne sehen wir bei überwiegender Abwesenheit bzw. mangelnder Präsenz der Väter Konflikte nicht nur im Vater-Sohn-Verhältnis, sondern auch im Verhalten des Sohnes zu seiner Umwelt. Wenn sich die Kommunikationsfähigkeit und die Vermittlung von Gefühlen nicht voll entfalten können, ergeben sich häufig Beziehungsschwierigkeiten im Prozess der Einordnung in die Gesellschaft (Schule, Lehrplatz, ?). Als wesentlichen Ansatzpunkt für eine Intensivierung der Vater-Sohn-Beziehung sehen wir die Förderung der Kommunikation und das Erkennen der Begabungen und Fähigkeiten des anderen. Mit Hilfe von erlebnispädagogischen Angeboten möchten wir die Verbesserung des Kontaktes zwischen Vätern und Söhnen anregen. Dabei steht das gemeinsame Erleben, das Voneinander-Lernen, der Austausch, das Einander- Neu-Entdecken im Vordergrund. Abgrenzung und Solidarität, Konkurrenz und Miteinander, Aufgabenverteilung und Teamwork sind einige Erfahrungen, die bei den Aktivitäten gemacht werden können. Ziel dabei ist, eine tragfähige Beziehung zwischen Vätern und Söhnen zu schaffen, wo Väter stolz auf ihre Söhne sind, und umgekehrt. Text-Quelle: Verein Hilfe für Kinder und Eltern, Kommunalstraße 2, 4020 Linz, Austria  
Siegfried Trapp
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© strapp 2011
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In unserer Arbeit können wir immer wieder beobachten, wie schwierig es sich auf Seiten der Väter gestaltet, Wege zu finden, um mit ihren Söhnen in Kontakt zu kommen und zu bleiben, da  -) Väter und Söhne zu wenig Gemeinsamkeiten finden.  -) sich Väter manchmal ratlos im Umgang mit     Beziehung, Nähe und Gefühlen erleben und     Schwierigkeiten haben, einen konstruktiven Kontakt     zu ihren Söhnen herzustellen. -) es ihnen schwer fällt, die Begabungen und Wert-     vorstellungen ihrer Söhne zu akzeptieren und zu     fördern.  Auf Seiten der Söhne sehen wir bei überwiegender Abwesenheit bzw. mangelnder Präsenz der Väter Konflikte nicht nur im Vater-Sohn-Verhältnis, sondern auch im Verhalten des Sohnes zu seiner Umwelt. Wenn sich die Kommunikationsfähigkeit und die Vermittlung von Gefühlen nicht voll entfalten können, ergeben sich häufig Beziehungsschwierigkeiten im Prozess der Einordnung in die Gesellschaft (Schule, Lehrplatz, ?). Als wesentlichen Ansatzpunkt für eine Intensivierung der Vater-Sohn-Beziehung  sehen wir die Förderung der Kommunikation und das Erkennen der Begabungen und Fähigkeiten des anderen. Mit Hilfe von erlebnispädagogischen Angeboten möchten wir die Verbesserung des Kontaktes zwischen Vätern und Söhnen anregen. Dabei steht das gemeinsame Erleben, das Voneinander-Lernen, der Austausch, das Einander-Neu-Entdecken im Vordergrund. Abgrenzung und Solidarität, Konkurrenz und Miteinander, Aufgabenverteilung und Teamwork sind einige Erfahrungen, die bei den Aktivitäten gemacht werden können. Ziel dabei ist, eine tragfähige Beziehung zwischen Vätern und Söhnen zu schaffen, wo Väter stolz auf ihre Söhne sind, und umgekehrt. Text-Quelle: Verein Hilfe für Kinder und Eltern, Kommunalstraße 2, 4020 Linz, Austria  
 
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