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Siegfried Trapp
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23.02.2026, ein Tag vor dem Jahrestag der russischen Vollinvasion  am 24. Februar 2022,  "Café Kyiv" Berlin, Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung  Friedrich Merz zitiert den französischen Reiseschriftsteller Astolphe de Custine, der 1839 das Land bereiste. Der hatte geschrieben: "Russland ist in diesen Tagen für den Beobachter das merkwürdigste Land. Weil man in ihm die tiefste Barbarei neben der höchsten Zivilisation findet." Merz ergänzt: "Künstlerisch, musikalisch, in der Literatur, die höchste Zivilisation".  Aber: "Dieses Land befindet sich zurzeit unter dieser Führung auf dem Tiefpunkt der tiefsten Barbarei".  "Es sollte niemand einen Zweifel daran haben, mit welchem Regime und mit welcher Barbarei wir es in diesen Jahren aus Russland heraus zu tun haben."
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23.02.2026, ein Tag vor dem Jahrestag der russischen Vollinvasion am 24. Februar 2022,  "Café Kyiv" Berlin, Konferenz der Konrad- Adenauer-Stiftung Friedrich Merz zitiert den französischen Reiseschriftsteller Astolphe de Custine, der 1839 das Land bereiste. Der hatte geschrieben: "Russland ist in diesen Tagen für den Beobachter das merkwürdigste Land. Weil man in ihm die tiefste Barbarei neben der höchsten Zivilisation findet." Merz ergänzt: "Künstlerisch, musikalisch, in der Literatur, die höchste Zivilisation". Aber: "Dieses Land befindet sich zurzeit unter dieser Führung auf dem Tiefpunkt der tiefsten Barbarei". "Es sollte niemand einen Zweifel daran haben, mit welchem Regime und mit welcher Barbarei wir es in diesen Jahren aus Russland heraus zu tun haben."
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