Immer wieder werden
Probleme von
Hundehaltern mit
ihren Hunden an uns
heran getragen, die
leider nicht selten für
viele Menschen ein
Abgabegrund ihres
Kameraden sind. Aber
kann man diese
Schwierigkeiten nicht
schon im Vorfeld
vermeiden? Man
sollte sich vor der
Anschaffung eines
Hundes sehr intensiv
mit Allem was den
Besten Freund des
Menschen angeht
beschäftigen, Mimik,
Instinkt,
Verhaltenskunde und
welche Rasse bzw.
Mischung am Besten
in die jeweilige
Familie passt.
Allein so würden viele Probleme erst gar nicht entstehen.
Und immer liegt es am Halter, sich genügend in das Verhalten des Hundes hineinzuversetzen um
die richtige Erziehung und den artgerechten Umgang mit dem Tier zu gewährleisten. Zu viel wird
zu oft aus mangelndem Interesse des Besitzers falsch gemacht. Sehr viele, auch gravierende
Fehler in Körpersprache, Reaktion, ja gar Bestrafung werden von den Haltern begangen, die der
Hund uns nachsieht, darüber hinweg sieht und nicht darauf reagiert. Würden die Hunde auf alle
von uns begangenen Fehler jeweils reagieren, hätten wir schon längst die Kapitulation im
Umgang mit unserem Familienmitglied einläuten müssen. Doch der Hund übersieht gern unser
Fehlverhalten, egal ob aus Dummheit oder Unwissenheit begangen. Er hält sozusagen still und
wartet ab. Doch das sollte nicht zur Regel werden. Denn irgendwann wird unser Verhalten
Konsequenzen haben für das Zusammenleben zwischen unserem Hund uns unserer Familie.
Text-Quelle: www.tierheim-marktoberdorf.de
Siegfried
Trapp
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© strapp 2011
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