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Eindrücke aus der
Dominikanischen Republik:
Tag 8-16, Cabarete, Las
Galeras, Juan Dolio.
In Samaná legen die Boote für die
Walbeobachtung ab.
Die “Walbeobachtung mit
zertifizierter Biologin” war eine
Massenveranstaltung auf englisch
und französisch mit vielen
französischen Touristen. Zu sehen
waren während etwa 3h
hauptsächlich kleine Teile des
Buckels der, na ja, sie heißen ja so,
Buckelwale.
Hotel Villa Taina,
Cabarete
Playa Grande,
zwischen Rio San
Juan und Cabrera
Domenikaner essen gerne,
zusammen, und viel.
Die Leibesumfänge sind in der Regel
dementsprechend; das betrifft beide
Geschlechter.
Die Catalina Tropical
Lodge, am Hang über
Cabrera gelegen, hat
einen sehr schönen und
sehr gepflegten Garten,
Meerblick, inmitten
einer, ich vermute mal,
Kolonie von sehr
gepflegten großen
Anlagen von Häusern
oder
Wochenendhäusern der
Begüteren, wo am Hang
stets eine leichte Brise
weht.
Las Galeras
Hotel “Todo Blanco”,
tatsächlich ganz in
Weiß gehalten
Dann von Las Galeras nach Juan
Dolio: Zum letzten Mal
Schlaglöcher und “Rompemuelles”;
die Autopista dann ziemlich leer.
Zwei kleine Randbemerkungen:
Ich habe keine Land erlebt, indem
bei Rechtsverkehr so viel rechts
überholt wird.
Und: Die Fahrzeuge haben
generell vorne kein
Nummernschild.
Das Hotel “Casa Hemingway” in
Juan Dolio hat ebenfalls einen
schönen Garten, ist ansonsten
luxuriös, abseits, und tot.
Die Stadt unschön, abends dunkel.
Zahlen, raus, weiterziehn:
Irgendwohin fliehn.
Für 20h war ein Tisch für mich
reserviert worden, was dann auch
notwendig war, da das Restaurant voll
belegt von Einheimischen im
Feststaat war, die, ich nehme mal an,
der gehobenen Mittelschicht
angehörten: 14.Februar, es wurde ein
“Valentine Dinner” serviert.
Teuer und mittelmäßig das Essen, auf
Nouvelle Cuisine getrimmt.
Das alles hat mich ein wenig an
Veranstaltungen der “Club der
Leones” oder “Rotary Clubs” in
Südamerika erinnert.