Siegfried Trapp
Willkommen Bienvenido Welcome  
© strapp 2026
Meine Website
Eindrücke aus der Dominikanischen Republik: Tag 8-16, Cabarete, Las Galeras, Juan Dolio.
In Samaná legen die Boote für die Walbeobachtung ab. Die “Walbeobachtung mit zertifizierter Biologin” war eine Massenveranstaltung auf englisch und französisch mit vielen französischen Touristen. Zu sehen waren während etwa 3h hauptsächlich kleine Teile des Buckels der, na ja, sie heißen ja so, Buckelwale.
Hotel Villa Taina, Cabarete
Playa Grande, zwischen Rio San Juan und Cabrera
Domenikaner essen gerne, zusammen, und viel. Die Leibesumfänge sind in der Regel dementsprechend; das betrifft beide Geschlechter.
Die Catalina Tropical Lodge, am Hang über Cabrera gelegen, hat einen sehr schönen und sehr gepflegten Garten, Meerblick, inmitten einer, ich vermute mal, Kolonie von sehr gepflegten großen Anlagen von Häusern oder Wochenendhäusern der Begüteren, wo am Hang stets eine leichte Brise weht. Für 20h war ein Tisch für mich reserviert worden, was dann auch notwendig war, da das Restaurant voll belegt von Einheimischen im Feststaat war, die, ich nehme mal an, der gehobenen Mittelschicht angehörten: 14.Februar, es wurde ein “Valentine Dinner” serviert. Teuer und mittelmäßig das Essen, auf Nouvelle Cuisine getrimmt. Das alles hat mich ein wenig an Veranstaltungen der “Club der Leones” oder “Rotary Clubs” in Südamerika erinnert.
Las Galeras
Hotel “Todo Blanco”, tatsächlich ganz in Weiß gehalten
Von Las Galeras nach Juan Dolio: Zum letzten Mal Schlaglöcher und “Rompemuelles”; die Autopista dann ziemlich leer. Zwei kleine Randbemerkungen: Ich habe keine Land erlebt, indem bei Rechtsverkehr so viel rechts überholt wird. Und: Die Fahrzeuge haben generell vorne kein Nummernschild. Das Hotel “Casa Hemingway” in Juan Dolio hat ebenfalls einen schönen Garten, ist ansonsten luxuriös, abseits, und tot. Die Stadt unschön, abends dunkel.
Zahlen, raus, weiterziehn: Irgendwohin fliehn.
Meine Website
Eindrücke aus der Dominikanischen Republik: Tag 8-16, Cabarete, Las Galeras, Juan Dolio.
In Samaná legen die Boote für die Walbeobachtung ab. Die “Walbeobachtung mit zertifizierter Biologin” war eine Massenveranstaltung auf englisch und französisch mit vielen französischen Touristen. Zu sehen waren während etwa 3h hauptsächlich kleine Teile des Buckels der, na ja, sie heißen ja so, Buckelwale.
Hotel Villa Taina, Cabarete
Playa Grande, zwischen Rio San Juan und Cabrera
Domenikaner essen gerne, zusammen, und viel. Die Leibesumfänge sind in der Regel dementsprechend; das betrifft beide Geschlechter.
Die Catalina Tropical Lodge, am Hang über Cabrera gelegen, hat einen sehr schönen und sehr gepflegten Garten, Meerblick, inmitten einer, ich vermute mal, Kolonie von sehr gepflegten großen Anlagen von Häusern oder Wochenendhäusern der Begüteren, wo am Hang stets eine leichte Brise weht.
Las Galeras
Hotel “Todo Blanco”, tatsächlich ganz in Weiß gehalten
Dann von Las Galeras nach Juan Dolio: Zum letzten Mal Schlaglöcher und “Rompemuelles”; die Autopista dann ziemlich leer. Zwei kleine Randbemerkungen: Ich habe keine Land erlebt, indem bei Rechtsverkehr so viel rechts überholt wird. Und: Die Fahrzeuge haben generell vorne kein Nummernschild. Das Hotel “Casa Hemingway” in Juan Dolio hat ebenfalls einen schönen Garten, ist ansonsten luxuriös, abseits, und tot. Die Stadt unschön, abends dunkel.
Zahlen, raus, weiterziehn: Irgendwohin fliehn.
Für 20h war ein Tisch für mich reserviert worden, was dann auch notwendig war, da das Restaurant voll belegt von Einheimischen im Feststaat war, die, ich nehme mal an, der gehobenen Mittelschicht angehörten: 14.Februar, es wurde ein “Valentine Dinner” serviert. Teuer und mittelmäßig das Essen, auf Nouvelle Cuisine getrimmt. Das alles hat mich ein wenig an Veranstaltungen der “Club der Leones” oder “Rotary Clubs” in Südamerika erinnert.
© strapp 2026