Es gibt solche und solche Kerle in der Männerwelt: Die einen bevorzugen die Frontansicht einer Dame, die anderen lassen ihre Blicke lieber über das kurvige Hinterteil der Frauenwelt fahren. Beide Hingucker werden mit dem Ausschütten körpereigener Drogen belohnt. Mit einem bildgebenden Verfahren untersuchte die Neurologin Benjamin Hayden die männliche Hirnaktivität in dem Moment, wenn er sich einer attraktiven Frau zuwendet. Das Ergebnis: Bei den untersuchten Hirnen wurden vor allem die Regionen aktiv, die für die körpereigene Belohnung zuständig sind. Mutter Natur lässt es Endorphine regnen, bis er grinst. Die Erkenntnis: Männer sind so und reagieren auf weibliche Schlüsselreize hilflos ehrlich. Aber Mann kann sich glücklicherweise beherrschen. Es gib  nur zwei Sorten von Männern – solange es um Schlüsselreize geht und man diverse Fetische einmal außer Acht lässt. Den Brust-Bewunderer und den Hintern- Hinterherschauer. Der Schauspieler Jürgen Vogel hat sich entschieden: „Ich bin kein Tittenfetischist, sondern eher an einem guten Arsch interessiert“, sagte er in dem Interview in dem „Players Magazin“. Und weiter: „Es gibt eine herrliche Vielfalt: runde, zierliche, den kräftigen Entenarsch. Jeder Arsch hat sein Gesicht.“ Gemeint hat er aber sicherlich nicht das klassische Arschgesicht.
Text-Quelle: Welt Online
Siegfried Trapp
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Es gibt solche und solche Kerle in der Männerwelt: Die einen bevorzugen die Frontansicht einer Dame, die anderen lassen ihre Blicke lieber über das kurvige Hinterteil der Frauenwelt fahren. Beide Hingucker werden mit dem Ausschütten körpereigener Drogen belohnt. Mit einem bildgebenden Verfahren untersuchte die Neurologin Benjamin Hayden die männliche Hirnaktivität in dem Moment, wenn er sich einer attraktiven Frau zuwendet. Das Ergebnis: Bei den untersuchten Hirnen wurden vor allem die Regionen aktiv, die für die körpereigene Belohnung zuständig sind. Mutter Natur lässt es Endorphine regnen, bis er grinst. Die Erkenntnis: Männer sind so und reagieren auf weibliche Schlüsselreize hilflos ehrlich. Aber Mann kann sich glücklicherweise beherrschen. Es gib  nur zwei Sorten von Männern – solange es um Schlüsselreize geht und man diverse Fetische einmal außer Acht lässt. Den Brust- Bewunderer und den Hintern- Hinterherschauer. Der Schauspieler Jürgen Vogel hat sich entschieden: „Ich bin kein Tittenfetischist, sondern eher an einem guten Arsch interessiert“, sagte er in dem Interview in dem „Players Magazin“. Und weiter: „Es gibt eine herrliche Vielfalt: runde, zierliche, den kräftigen Entenarsch. Jeder Arsch hat sein Gesicht.“ Gemeint hat er aber sicherlich nicht das klassische Arschgesicht.
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