(01) Erster Tag

Mittwoch, 17.08.2011, 22:00.

Hotel Villa Ingeborg, Seebad Bansin/Usedom.

Tageskilometer: 13

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Ein anstrengender Tag: Nach lediglich dreieinhalb schlecht geschlafenen Stunden 4 x Rad, Gepäck und Anhänger jeweils getrennt einladen und 4 x getrennt ausladen, in den Fernzügen durch den normalen Einstieg, also sehr hohe Ladekante. Bahnsteigwechsel in engen Aufzügen, Rad und Anhänger getrennt, alles unter ständigem Zeitdruck. Die reservierten Radplätze auf der Strecke Berlin – Züssow waren belegt, da einer der beiden angekündigten Radwaggons komplett fehlte. Besser funktioniert es in den Regional Expressen, sehr gut ist nur die UBB, die private Usedomer Bäderbahn, die sehr saubere Züge, bequeme Radwaggons und lange Haltezeiten zum Ein- und Aussteigen hat. Die Deutsche Bahn bekommt die Note ausreichend nur deshalb, weil entgegen aller Befürchtungen die Anschlusszüge erreicht wurden. Rad und DB sind nach wie vor wenig kompatibel, aller Werbung der DB zum Trotz.

Ahlbeck-Grenze: Fast hätte ich den Ausstieg verpasst, niemand steigt hier außer mir aus, der Bahnhof liegt im Niemandsland zwischen Polen und Deutschland, die deutsche Staatsgrenze beginnt erst 200 m weiter.

    

An der Seepromenade der Seebäder Ahlbeck und Bansin entlang, feudale Hotels zu mehreren Dutzenden, die Promenade entlang aufgereiht.

Kühl am Abend.

Tag 2

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